Lyrics
Jeanne d´Arc
Städte, Dörfer brannten lichterloh
Daheim im besetzten Orleans
100 Jahre Krieg wüteten im Frankenland
Vereint im Kampfe gegen den Erzfeind England
König Karl VII., auch Karl der Gütige genannt, führte es an
Der Fiskus war erschöpft, die Staatskassen bankrott
Es fehlte an Freiwilligen, Not war am Mann
Wenige freundeten sich mit dem Dienst an der Waffe an
Das Verderben war groß, für die Bürger von Orleans.
Unter ihnen eine Amazone, eine Kriegerin
Die ihr Handwerk verstand. Jeanne d´Arc
Sie scheute weder Leid noch Blut
Ihr Löwenherz wurde nur an Frömmigkeit übermannt
In der Linken hielt sie die heilige Fahne
In der Rechten das tödliche Schwert
Den geweihten Kranz auf der Stirn
Unbefleckt, jung und unbeschwert
Für ihr Vaterland konnte sie sterben
Sie hatte eine Vision, fand göttlichen Beistand
Als Lichtgestalt wurde sie verflucht, geächtet, gepriesen
Sie konnte keinem Manne eine gute Gattin sein
Im Hochgefühl des Ruhms holte sie ihre Vergangenheit ein
Johanna, eben noch als Heilsbringerin verehrt
Galt nun als Zauberin, als Hexe, der eigene Vater klagte sie an
Kein Gott, kein Engel erschien, sie hielt sich bedeckt, blieb schweigsam
Die Wundertaten ruhten, der Himmel war verschlossen
Ihr Schafott wurden die Flammen
Jeanne d´Arc in Flammen
Jeanne d´Arc in Flammen
Hunger nach Macht
Einst herrschte Rebellion
Um den begehrten Thron
Viele Herrscher wollten ihn erobern
Doch es konnte nur einen geben
Im Tauziehen um Machtgedanken
Hoffnungen des Volkes zu verwalten
Wie im Schoße Abrahms
Waren sie in Sicherheit geborgen
Das Volk stand aufrecht hinter ihm
Wie ein Mann
Handzahm, doch hungrig nach Macht
Dieser Patron mit Hohn
War unersättlich
Er wollte mehr und mehr, bis aufs Blut
Mit breiter Brust auf Stimmenfang
Konnte er Berge versetzen
Einsam und verlassen in seiner Gier
Jede Ära findet ein Ende
Auch Herrscher kommen in die Jahre
Vom Volk reich beschenkt mit Gnade
Die fetten Jahre waren vorbei
Sein Hunger nach Macht war gesättigt
Mit vollem Magen ohne Klagen
Oasen der Glückseligkeit
Der Quell der Glückseligkeit entspringt
Wo der eiserne Vorhang der Gefühlswelt fällt
Gefrorenes Schweigen zur Vergangenheit zählt
Ein scheues Lächeln erwidert wird, erwidert wird
Ein Leben lang, ein Leben lang
Im Herzen herrscht dann Hochbetrieb
Wenn es Liebe auf den ersten Blick war
Ein Gefühl, das süchtig machen kann
Wenn eine Hand dich spürt, berührt
Betrunken von so viel Glück, so viel Glück
Ein Leben lang, Ein Leben lang
Im Moment einer innigen Umarmung
Hebst du die Welt aus ihren Angeln
Vergessen sind dann Kummer und Sorgen
Die in den Ruhestand geraten
Nichts mehr von sich hören lassen, von sich hören lassen
Ein Leben lang, ein Leben lang
Prometheus
Ich bin der Räuber des Feuers
Dieb des Lichts
Geizte nie mit List und Tücke
Als Gönner der Menschen, voll Zuversicht
Der Zorn des Zeus
Strafte nicht nur mich
Mein Herz schlug für die Sterblichen
Verloren wie ich
Geschmiedet am Felsen des Kaukasus
Tag aus, Tag ein, ein Geier nahte
Dieser fraß von meiner Leber,
Die nachwuchs, zu meinem Verdruß
Nur der Gesang der Meeresgöttinnen
Versüßte meine Qualen,
Wenn sie das Meer verließen
Meinen Namen riefen, halte durch
Ich zählte 3000 Jahre Verdammnis
Bis Herkles kam, um mich zu befreien
Dieser tötete den Geier
Ich war erlöst von aller Pein
(Peter Prochnow)
Lost in Space
Unknown planets, virgin moons
Waiting to discover
Beyond the mourning sun
We are not the only one
We are not alone
Secret tracks of life exists
Tears of lonelyness and joy
Dreams, born in space
Footsteps on the Milky Way
Anytime, we will follow their roots
There must be strangers
Sons of the same mother
Weightless in the eternal night
Childrens of creation
Unoticed, never seen
Lightjears separate us
We could find together
In good intention
Like long lost friends
Forever, ever and ever
Freezing lost in space
Freezing lost in space
Freezing lost in space