Lyrics

 

Marble Wedding

My eyes are old
But my mind is clear
Today, I see you
With the same eyes
As we were young
With the same eyes
As I met you, first day

I like to remember
After paid 90 wedding days
After good and bad times
I love you more and more
With each new day
As if there was no tomorrow
I always had eyes for you

Every year, a new day passes
A special day in our life
When memories come true
I won´t miss any
After paid 90 wedding days
More than words can say
In my arms you are care

But also the day of seperation
The day of farewell will come
When our life candles burn out
The greatest love will end
But our love and passion will survive
She will burn in heaven
Till I close my old eyes forever


Oasen der Glückseligkeit

Der Quell der Glückseligkeit entspringt
Wo der eiserne Vorhang der Gefühlswelt fällt
Gefrorenes Schweigen zur Vergangenheit zählt
Ein scheues Lächeln erwidert wird,
erwidert wird
Ein Leben lang, ein Leben lang

Im Herzen herrscht dann Hochbetrieb
Wenn es Liebe auf den ersten Blick war
Ein Gefühl, das süchtig machen kann
Wenn eine Hand dich spürt, berührt
Betrunken von so viel  Glück, so viel Glück
Ein Leben lang, ein Leben lang

Im Moment einer innigen Umarmung
Hebst du die Welt aus ihren Angeln
Vergessen sind dann Kummer und Sorgen
Die in den Ruhestand geraten
Nichts von sich hören lassen, von sich hören lassen 
Ein Leben lang, ein Leben lang


Hunger nach Macht

Einst herrschte Rebellion
Um den begehrten Thron
Viele Herrscher wollten ihn erobern
Doch es konnte nur einen geben
Im Tauziehen um Machtgedanken
Hoffnungen des Volkes zu verwalten

Wie im Schoße Abrahams
Waren sie in Sicherheit geborgen
Das Volk stand aufrecht hinter ihm
Wie ein Mann
Handzahm, doch Hunger nach Macht

Dieser Patron mit Hohn
War unersättlich
Er wollte mehr und mehr, bis aufs Blut
Mit  breiter Brust auf Stimmenfang
Konnte er Berge versetzen
Einsam und verlassen in seiner Gier

Jede Ära findet ein Ende
Auch Herrscher kommen in die Jahre
Vom Volk reich beschenkt mit Gnade
Die fetten Jahre sind vorbei
Sein Hunger nach Macht war gesättigt
Mit vollem Magen ohne Klagen

King without Kingdom

I´m a king without kingdom
Outlawed and followed
Betrayed and sold
I´m the oldest son of my king and father
My king and father
He  fell on the battlefield

I´m the heir to the throne
Reign a land without people
After a bloody revolution
I´m the last survivor of a royal family
A royal family, she was razed

I´m an outlawer on the escape
Hopeless and hunted, without faith

Nobody knows my name
Nobody shares my pain
Sorrow reigns my heart
As I lost my laughing

My empire is the eternal silence
Here I can rule without violance
I visit places of my youth
Playgrounds of my childhood
Revenge thoughts, I have not

I´m king without kingdom
My home is the forest
But in my venes  pulsates blue blood
Nobody can steal my memories
Until the last breath

I´m an outlawer on the escape
Hopeless and hunted, without faith

Nobody knows my name
Nobody shares my pain
Sorrow reigns my heart
As I lost my laughing


Lost in space

Unknown Planets, virgin moons
Waiting for discover
Beyond the mourning sun
We are not the only one
We are not alone

Secret tracks of life exist
Tears of loneliness and joy
Dreams, born in space
Footsteps on the Milky Way
Anytime, we will follow their roots

There must be strangers
Sons of the same mother
Weightless in the eternal night
Children of creation
Unnoticed, ever seen

Light jears separates us
We could find together
In good intention
Like long lost friends
Forever, ever and ever

Freezing lost in space
Freezing lost in space
Freezing lost in space


Kalte Winternächte

In kalten Winternächten
Fröstelt es nicht nur die Obdachlosen
Denen es an vier Wänden fehlt
Ob vermögend oder arm
Jedermann ist übel dran
Wenn selbst das Blut
In den Adern gefriert

Die Einen
Zieht es an den heimischen Kamin
Wo Verliebte Liebe schenken
Die Kälte lassen, vergessen machen
Wenn Feuersbrunst die Kälte vertreibt

Der rote Mond, so wunderbar
Er leuchtet sehr, mit Herz und Charme
Im Blute des Mondes verbunden
Sind es die Sterne, eng umschlungen

Andere
Haben eine Niete als Los gezogen
Ein ungleicher Kampf, er ging verloren
Der von Anfang an entschieden war
Die Kälte, der Sieger, allein und offenbar

Als Säufersonne auch bekannt
Gewinnt der volle Mond an Oberhand
Ein Rudel Sterne in Trance versunken
Seht her wie sie funkeln, hier im Dunkeln

(Songtexte: Peter Prochnow)